Sonntag, 1. März 2015

A - Salzburg - Hotel Goldener Hirsch


Übernachtet haben wir während unseres Ausflugs nach Salzburg im Hotel Goldener Hirsch in der Getreidegasse - mitten drin zwischen Fußgängerzone und Festspielhaus. 
Anlass war der Valentinstag, an dem ich Geburtstag habe. Schon fast traditionell geht es statt Geschenken auf einen Kurzurlaub. 

Goldener Hirsch Haus

Das Hotel wirkt von der Getreidegasse sehr unscheinbar. Fast schon festungsartig liegt der Eingang neben dem Küchenfenster. Dahinter verbirgt sich aber ein Kleinod und Fünf-Sterne-Hotel. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie hier 70 Zimmer und Suiten untergebracht sind. Verschachtelt und individuell liegen sie über vier historische Gebäude verteilt. 1407 wird das Haupthaus das erste Mal urkundlich erwähnt, 1564 das Wirtshaus "Güldener Hirsch". 
Ab 1939 wurde das Hotel von Gräfin Walderdorff ausgebaut. Da sie wenig Geld besaß, kaufte sie bei den Bauern auf dem Land österreichische Möbel, Antiquitäten und Flickenteppiche. So entstand gepaart mit viel Stilgefühl der sehr individuelle Charme des Hotels und der Zimmer. 

Goldener Hirsch Schild

Wir hatten ein großes Doppelzimmer mit Bad, abgegrenztem WC und einem kleinen Vorraum mit zweitem Fernseher. Top gepflegt und ausgestattet. Ein großes und sehr bequemes Bett mit leichten, warmen Federbetten. (Das Wichtigste!) 

Goldener Hirsch Bett

Das Bad mit seinen tollen, unregelmäßigen, italienischen Fliesen war sehr schön und bot viel Platz. Auch wenn es eine Kleinigkeit ist, aber es fällt positiv auf: Die Wattepads und -stäbchen wurden auch am zweiten Tag wieder aufgefüllt. Leider kein Standard, selbst in Hotels der Luxusklasse.

Goldener Hirsch Zimmer

Die Landkarte zur Orientierung fand sich auf dem Lampenschirm: 

Goldener Hirsch Lampenschirm

Zweimal genossen wir das Frühstück - ein Traum für mich: Ein kleines, übersichtliches Buffet ohne große Wege, aber mit allem, was das Herz begehrt. Der Rest kann individuell geordert werden. 
Für mich z.B. ein weich gekochtes Ei ... und der Herr der Cucina war SEHR glücklich mit seinen vier frischen Palatschinken, gefüllt mit Marillenmarmelade. 

Goldener Hirsch Fruehstueck Collage

Hier noch ein paar Eindrücke der individuellen Ausstattung - man merkt nicht, daß das Haus zu einer Gruppe gehört - Starwood Hotels & Resorts, Luxury Collection Hotels.

Goldener Hirsch Interior

Kleine Blechschilder weisen den Weg, u.a. in den Herbert von Karajan Salon, mit PCs und Druckern, Zeitungen und Kaffee. WLAN gibt es im ganzen Haus - die Bloggerin fühlte sich auch deswegen hier rundrum pudelwohl. 

Aber wirklich ausschlaggebend ist der Service und die Freundlichkeit der Personals, das hier im Hotel Goldener Hirsch durchweg mit vollster Aufmerksamkeit äußerst freundlich und hilfsbereit den Gast umsorgt - von der Ankunft bis zur Abfahrt. 

Goldener Hirsch Blechschilder

Goldener Hirsch Internet

Hotel Goldener Hirsch *****
Getreidegasse 37
5020 Salzburg (Österreich)
Telefon 0043 - 662 - 80840
Telefax 0043 - 662 - 843349

Goldener Hirsch Tuerschild

Der Aufenthalt im Hotel Goldener Hirsch fand auf Einladung des Hotels statt. Wir danken für die Einladung. Der Bericht entstand aus eigenen Erfahrungen ohne Beauftragung oder Vorgaben.

Samstag, 28. Februar 2015

A - Salzburg - Bummel durch die Altstadt


Salzburg ist für uns einen Katzensprung entfernt, nur ist die Autobahn ist von München aus fast immer voll. Also nahmen wir für unseren diesjährigen Salzburg-Aufenthalt den Zug. 
Das Wetter war am Wochenende des Valentinstags (Ihr wißt, wir sind zu diesem Termin immer unterwegs, z.B. letztes Jahr in Rom) traumhaft, die Sonne schien, der Himmel war "kalt-blau". 
Wir ließen uns in Salzburg treiben, entlang der Salzach spazierten wir in der Sonne, und überquerten sie Richtung Altstadt und Domviertel auf dem Mozartsteg.

Salzburg Mozartsteg

Die Besichtigung der Festung Hohensalzburg, in der wir dieses Mal nicht waren, ist sehr empfehlenswert. Wir haben dies im Hochsommer vor ein paar Jahren sehr ausführlich getan. Sie thront dieses Mal erhaben im Nebeldunst über der Stadt. 

Salzburg Festung

Trotz vieler Ausflüge nach Salzburg waren wir noch nie im Geburtshaus Mozarts. 

Salzburg Mozart Geburtshaus

Aber das Bummeln durch die Altstadt - im Domviertel, rund um das Festspielhaus und entlang der Getreidegasse mit ihren vielen Geschäften - macht so viel Spaß, daß wir auch dieses Mal wieder trotz Kälte lieber draußen unterwegs sind. Neben den allgegenwärtigen Ketten-Läden gibt es kleine, feine Trachten-, Handschuh-, Lingerie-Geschäfte, die uns immer wieder stoppen ließen. 

Dabei entdeckten wir an den alten Häusern schöne Details wie diesen Klingelzug, der sich außen am Haus zu den entsprechenden Wohnungen nach oben zieht. 

Salzburg Klingelzuege

Es war kühl aber sonnig in Salzburg. Da waren die Kaffeehäuser eine schöne Möglichkeit, sich aufzuwärmen - im Café Bazar bei einer "Bazar Melange" und Cremeschnitte oder auch im Café Fürst, in dem wir die Mozartkugeln probierten und ein paar mitnahmen. (Der Preis von 1,10 € pro Stück führte zu einer eher kleinen Menge.) 

Salzburg gemischt 1

Das erste Mal haben wir aber abends nicht den Zug nach Hause genommen, sondern auch zwei Nächte in Salzburg verbracht. Darüber mehr dann aber im nächsten Bericht.  

Goldener Hirsch Festspielseite

Sonntag, 22. Februar 2015

F - Montpellier - Herbsttag und Rückflug


Irgendwann war auch dieser Urlaub zu Ende. 14 Tage waren wir im Languedoc-Roussillon, vorwiegend um Montpellier und Carcassonne. Schöne und erholsame Wochen im September. Den letzten Tag verbrachten wir noch einmal direkt in Montpellier, stellten das Mietauto mit den gepackten Koffern in die Tiefgarage und genossen Wärme und südfranzösisches Flair, bis uns der Flieger abends wieder nach München bringen sollte. 

Erste Station war das Musée Fabre. Als großartiges Kunstmuseum angekündigt, waren wir etwas enttäuscht von der Anzahl der ausgestellten Bilder: 

Musee Fabre 

Vorbei am Dom von Montpellier mit seinen gigantischen Säulen am Eingang: 

Montpellier Dom 


Auf der Place Jean Jaurès genossen wir noch einmal die Herbstsonne, tranken Wein und aßen zu Mittag im Restaurant "Le Tire Bouchon":


Montpellier Tire Bouchon Montpellier Tire Bouchon Dessert 
Gebratenes Pain d'Epices mit Pfirsichen und Pfirsicheis

Montpellier Baguette Heimflug 

Die letzten Einkäufe passten nur noch oben drauf, alle Taschen waren schon voll. Und auf gings zum Flughafen und nach Hause. 

Schön war's, Frankreich! Wie jedes Mal. Wir kommen wieder!

Montpellier Rueckflug
(Wie sagte meine Timeline, als ich dieses Bild postete: 
"Wurdet Ihr evakuiert?") 

Samstag, 21. Februar 2015

F - Nîmes


Wenn römische Steine in der Nähe sind, MUSS ich da hin, wie Ihr wißt. Und so war schnell klar, daß wir von Montpellier auch noch einen Ausflug nach Nîmes machen wollten. 
Die Kelten, die Römer, die Araber, die Franken, die Hugenotten, die Franzosen - alle herrschten schon einmal über Nîmes. 
Anziehungspunkte sind die Bauten der Römerzeit, allen voran das Amphitheater. Die Arena ist 133 Meter lang und 101 Meter breit. 20.000 Personen passen hinein. 

Nimes Arena

Durch die Stadt ließen wir uns treiben. Bei tollstem Wetter bummelten wir durch kleine Gassen, entdeckten Innenhöfe, tranken einen Aperitif, aßen Eis, ließen es uns gut gehen. 

Überall findet sich das Emblem der Stadt - eine Palme mit angebundenen Krokodil. Das angekettete Krokodil stammt von einem römischen Münzmotiv und symbolisiert das durch die Römer besiegte Ägypten. Diese Münze wurde in Nîmes geprägt. 

Nimes Wahrzeichen

Nimes Uhrenturm

Nimes Palme

An manchen Ecken fühlt man sich wie in Paris: 


Nimes wie Paris

Nimes Palais de Justice

Sehr lange hielten wir uns in der Markthalle auf - wie kann es auch anders sein. Und da sich unser Urlaub dem Ende näherte, kauften wir ein ... Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Wein, Gewürze ... leider durch das Gewichtslimit bei Fluggepäcks begrenzt. 


Nimes Markthalle

Mittwoch, 18. Februar 2015

Rosenkohlquiche mit Kopfsalat


Wintergemüse-Küche vom Feinsten - ein Mürbeteigboden, darauf Bauchspeck, Rosenkohl und ein Eierguß. Ergänzt mit einem feinen Kopfsalat. (Wer es lieber ganz vegetarisch mag, läßt einfach den Speck weg.) Mir gefällt diese würzig-rauchige Geschmackskomponente ausgesprochen gut. 

Rosenkohlquiche 

Rosenkohlquiche
24 cm Quicheform

Mürbeteig 
  • 200 g Mehl 
  • 1 EL Zucker 
  • Salz 
  • 120 g Butter
  • 1 Eigelb 
Belag
  • 100 g Bauchspeck, in feine Streifen geschnitten 
  • 350 g Rosenkohl
  • 200 ml Milch 
  • 100 g Crème fraiche 
  • 3 Eier 
  • Salz
  • Pfeffer 
  • Piment d'Espelette
  • frisch geriebene Muskatnuss 

Alle Zutaten für den Mürbeteig rasch vermischen und zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 

Rosenkohl putzen, halbieren und bißfest kochen. Den Bauchspeck in einer beschichteten Pfanne etwas anschwitzen. 

Backofen auf 200°C vorheizen. 

Milch, Crème fraiche und Eier verquirlen, würzen. Form fetten, Teig dünn ausrollen und die Form mit einem ca. 3 cm hohen Rand auslegen. Rosenkohl mit der Schnittfläche nach oben darauf verteilen, ebenso die Speckstreifen, und mit der Eiersahne begießen.
Im Ofen auf der zweiten Schiene von unten 30 bis 40 Minuten backen.

Samstag, 14. Februar 2015

F - Lac du Salagou


Einer unserer Ausflüge von Montpellier ins Hinterland führte uns an den Lac du Salagou, einen Stausee bei Clermont-l'Hérault. Die Gegend ist geologisch sehr interessant, es gibt viele Fossilien und die Erde ist sehr oft feuerrot. Wer sich für die Hintergründe interessiert, findet hier detaillierte Informationen dazu. 

Lac du Salagou 3 

Wir umrundeten den Stausee, fuhren durch Weinberge und steppenartige Landschaften.

Lac du Salagou 2 

Lac du Salagou 1 

Ein schönes Dörfchen ist Salasc im Südwesten des Sees mit einem malerischen Dorfplatz: 

Salasc 

Im Osten des Sees findet sich die Staumauer, die man als Fußgänger überqueren und die Gegend zu Fuß oder mit dem Mountainbike entdecken kann. 

Lac du Salagou 5 

Auf der Staumauer: 

Lac du Salagou 4 

Gibt es eigentlich Süßwassermuscheln? Wir fanden sie am Rand des Stausees.  

Lac du Salagou Muscheln

Von Montpellier aus ist das ein toller Halbtagesausflug, der sich aber auch gut mit der Besichtigung der Pont du Diable verbinden läßt. 

Mittwoch, 11. Februar 2015

Wintereintopf mit Rosenkohl


Die ersten Sonnenstrahlen kommen schon wieder ums Haus herum und treffen den Eßtisch, es wird heller und der Heuschnupfen ist auch schon da. Aber es ist kalt draußen, sehr kalt. Die richtige Zeit für einen schönen Gemüseeintopf, ergänzt durch ein bißchen Speck und Wienerle. 

Selbst ich, die ich bei Rosenkohl nicht unbedingt HURRA rufe, fand ihn wunderbar. 

Wintereintopf

Wintereintopf mit Rosenkohl
2 große Portionen

  • 3 EL Olivenöl
  • 50 g Bauchspeck, grob gewürfelt
  • 1/4 Lauch, in schmale Ringe geschnitten
  • 4 mittelgroße Kartoffeln, geschält, gewürfelt
  • 250 g Rosenkohl, geputzt, halbiert
  • Brokkoli, eine Handvoll Röschen
  • 3 Wienerle, in Scheiben geschnitten
  • Schnittlauch für Garnitur
  • Salz, Pfeffer, Piment d'Espelette
  • Gemüse- oder Fleischbrühe, zur Not auch einfach Wasser

Olivenöl erhitzen, Bauchspeck und Lauch darin anschwitzen. Kartoffelwürfel dazugeben, kurz mitbraten, dann Rosenkohl und Brokkoliröschen untermischen. Mit Brühe oder Wasser aufgießen, so daß alles knapp bedeckt ist. Mit den Gewürzen abschmecken. Aufkochen, dann zurückdrehen, so daß es nur noch ein bißchen köchelt. Deckel drauf für eine 3/4 Stunde. 
Wienerle untermischen und warten, bis sie erwärmt sind. Mit Schnittlauch garnieren. 

Sonntag, 8. Februar 2015

F - Saint-Jean-de-Fos - Pont du Diable


Nach unseren Tagen in Carcassonne zog es uns wieder zurück ans Meer nach Montpellier. Das Wetter war toll, wir wollten noch ein paar Tage Meeresluft schnuppern. Natürlich hielt uns das nicht, kleine Ausflüge ins Hinterland zu machen. 
Eines unserer Ziele war der Ort Saint-Jean-de-Fos. Dort kommt der Hérault, ein Fluss aus den Bergen am Ende einer Schlucht in die Ebene heraus. Und genau an diesem Ende spannt sich die Pont du Diable (Teufelsbrücke) über den Fluß. 

Über eine Länge von 18 Metern und in 16 Meter Höhe führt die Brücke über den Hérault. Sie wurde im 11. Jahrhundert gebaut und ist Teil des französischen Abschnitts des Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Heute steht sie unter Denkmalschutz. 

Pont Du Diable


Pont du Diable im Vordergrund - nur noch für Fußgänger freigegeben. Im Hintergrund ist die neue Autobrücke zu sehen. 


Pont du Diable Schild



Pont Du Diable Pflaster 


Nicht unbedingt mit Stöckelschuhen zu überqueren. 


Pont du Diable Blick Strasse 


Blick in die Schlucht


Pont du Diable Warnschild 


Warnschild - Viele springen von der Brücke und werden verletzt oder sterben. 
(Wind, versteckte Höhlen oder Felsen) 


Pont du Diable See 


Badesee auf der anderen Seite der Brücke, wunderschön gelegen. Bei uns war es leider schon zu kalt. 

Mittwoch, 4. Februar 2015

Ligurien und seine kulinarischen Genüsse


Nach Ligurien führte uns der Urlaub lange nicht mehr, jedenfalls nicht zu Zeiten dieses Blogs, und das gibt es inzwischen auch schon acht Jahre. 
Zwei Wochen hatten wir 2001 in Sanremo und Umgebung Anfang März Urlaub gemacht und die milde Luft, exzellentes Essen und Kultur genossen. Und natürlich hatten wir das Auto vollgepackt, vor allem mit Olivenöl, Oliven, Rotwein (Rossese di Dolceacqua). 
Schön wars und die kulinarischen Schlager der Region begleiten uns seit damals. Das ligurische Olivenöl, steht neben dem sizilianischen und toskanischem immer im Schrank, die Oliven ebenso. Die Pesto wird selbstgemacht, nur der Rossese ist hier in Deutschland schwer zu bekommen. 

So positiv zu Ligurien gestimmt, hatte es die Einladung des ligurischen Tourismusbüros leicht, uns zur Vorstellung der neuen Webseite der Region im Rahmen eines kulinarischen Abends bei Foccaccia, Pesto und ligurischen Weinen zu locken. 

Mit Sergio Muto, dem Pesto-Weltmeister 2012, bereiteten wir gemeinsam Pesto zu, die wir dann zusammen mit Trofie (einmal mit Kartoffeln und grünen Bohnen und einmal ohne) gegessen haben. Der toskanische Koch Luigi Totaro versorgte uns zusätzlich mit Foccaccia und Kastanienkuchen. 

Ligurien Event 1 2015 Ligurien Event 2 
Wir hatten sehr viel Spaß an diesem Abend - danke an Sergio und Luigi sowie das Ligurische Tourismusbüro

Ligurien Event 3

Sonntag, 25. Januar 2015

F - Bram - L'Île au Oiseaux


Nach unserem Spaziergang am, aber auch nach unserer kleinen Bootstour auf dem Canal du Midi waren wir direkt "am Hafen" von Bram essen. Das etwas baufällig wirkende Haus beherbergt ein kleines Restaurant. Aber eigentlich stimmt das so gar nicht. Im Inneren sind nur die Toiletten und der Vorratsraum. Gekocht und ausgeschenkt wird in zwei Holzhütten an der Front des Hauses, gegessen wird auf den Terrassen entlang des Kanals. 

Es ist einfache, frische Küche, die man bekommt - Miesmuscheln, Schwertmuscheln, Fisch, Salat, Eis. Und auch die Zubereitung ist keine aus der Sterne-Küche, aber ehrlich und klar. Und die Preis sind dementsprechend niedrig. (Nur die fertige Salatsauce störte das Bild.)


Canal du Midi Essen
Restaurant am Canal du Midi

Canal du Midi Essen Kueche
Die Küche des Restaurants

Canal du Midi Essen Muscheln
Miesmuscheln mit Pommes

Canal du Midi Essen Fisch
Thunfisch

Restaurant "L'Ile aux Oiseaux"  
Port de Bram - Canal du Midi 
11150 BRAM 
Telefon 0033 - 04 68 24 53 66